Unternehmen

HEW AG Bauunternehmung

Die HEW AG ist Spezialistin für Hochbau, Tiefbau und Strassenbau und gehört zu den führenden Bauunternehmungen im Kanton Graubünden.

1938 gegründet, ist der Traditionsbetrieb mit Sitz in Chur bis heute inhabergeführt. 

An sechs Standorten beschäftigen wir über 200 Mitarbeitende und bilden jährlich mehrere Lernende in verschiedenen Berufen aus.

So sind wir organisiert

Unser Team

Verwaltungsrat

Andreas Roth, Vera Stiffler, Thomas Gasser, Marcel Kunfermann, Thomas Roth, Christian Hew (v.l.n.r.)

 

Vielfältige Fachkenntnisse und Erfahrung

Der Verwaltungsrat der HEW AG setzt sich aus diesen sechs Personen zusammen:

Andreas Roth (1978) ist Experte für Finanzen/Controlling und vertritt als Sohn von Thomas Roth die vierte Generation der Gründerfamilie im Unternehmen. 

Vera Stiffler (1974) ist Unternehmerin, Verwaltungsrätin und Grossrätin. Sie bringt viel Erfahrung in strategischen Themen, Kommunikation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit mit.

Thomas Gasser (1957) ist Unternehmer. Ihm gehörte und er führte während 30 Jahren die Gasser Felstechnik AG. Insbesondere seine Erfahrung mit Unternehmensführung und Nachfolgeregelungen bringt er im HEW-Verwaltungsrat ein. 

Marcel Kunfermann (1974) ist seit 2019 Geschäftsführer (CEO) der HEW AG Bauunternehmung. Er vertritt die operative Leitung und Sicht des Unternehmens. 

Thomas Roth (1955) gehört zur Gründerfamilie und war von 1996 bis 2023 Inhaber und Mehrheitsaktionär der HEW AG. 
Ganz im Sinne seines Grossvaters, dem Gründer der HEW AG, liegt es Thomas Roth besonders am Herzen, das Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

Christian Hew (1962) ist Rechtsanwalt und Notar und hat viel praktische Erfahrung aus zahlreichen Verwaltungs- und Stiftungsmandaten. Sein Verständnis für Rechtsfragen und seine diplomatischen Fähigkeiten zeichnen ihn aus. 
 

Geschäftsleitung

Jon Ruinatscha, Rolf Bühler, Ciril Disch, Marcel Kunfermann (v.l.n.r)

 

 

 

Gian Maurin Caminada

Gian Maurin Caminada

Kaufmann EFZ
3. Lehrjahr
Danilo Schnyder

Danilo Schnyder

Maurer EFZ
2. Lehrjahr
Moussa Dembele

Moussa Dembele

Maurer EFZ
2. Lehrjahr
Leon Albin

Leon Albin

Maurer EFZ
1. Lehrjahr
Niclo Boos

Niclo Boos

Maurer EFZ
1. Lehrjahr
Angelo Geraci

Angelo Geraci

Strassenbauer EFZ
1. Lehrjahr

Geschichte

Seit je ist die HEW AG an pionierhaften Bauwerken beteiligt und immer darauf bedacht, umsichtig und gesund zu wachsen. Mit rund 200 Mitarbeitenden und sechs Lernenden an sechs Standorten ist HEW heute eine der bedeutendsten Arbeitergeberinnen in der Baubranche Graubündens.

1938 durch Conrad Hew gegründet, ist die Ingenieur- und Bauunternehmung schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg bei bedeutenden Bauwerken,
wie etwa den Kraftwerken Zervreila, massgeblich beteiligt. 

Um 1970 erschliesst die HEW AG ihr neues Geschäftsfeld Hochbau und intensiviert den Tiefbau und Strassenbau. 1988 baut sie den
Schnellbauservice (Kundenmaurerarbeiten) auf.

Von 1981 bis 2021 kommen laufend weitere Standorte dazu und HEW entwickelt sich zu einer der bedeutendsten Arbeitgeberinnen in der
Baubranche Graubündens. 

Auf das 85. Firmenjubiläum im Jahr 2023 hin leitet die Gründerfamilie um Thomas Roth die Nachfolge ein. Die Aktienmehrheit am Unternehmen geht
an drei Mitglieder der Geschäftsleitung.

1938 – 1948

Inmitten der Wirtschaftskrise beteiligt sich Conrad Hew an der Firma Steinmann St. Gallen. Die Firma tritt neu unter dem Namen Steinmann & Hew in St. Gallen und Chur auf. 1948, nur drei Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs, strukturiert Conrad Hew die Firma um zur Einzelfirma C. Hew in Chur mit Niederlassung in St. Gallen.

History
1952

entsteht der HEW-Werkhof Domat/Ems. 

History
1951 – 1957

Die Kommanditgesellschaft C. Hew Ingenieur- und Bauunternehmung Chur ist am Bau der Kraftwerke Zervreila massgeblich beteiligt. Zur Kraftwerkgruppe gehören die Staumauer Zervreila, verschiedene Wasserfassungen, zwei Ausgleichsbecken im Safiental, 35 km Stollen sowie die Zentralen in Safien-Platz und Rothenbrunnen. 285 Millionen Franken werden in den Bau investiert. Bis zu 1'500 Personen arbeiten auf den Baustellen.

1968 – 1970

Namensänderung auf HEW AG Bauunternehmung Chur.

Die Aktivitäten im Stollen-/Untertagbau werden eingestellt. Stattdessen baut HEW ihr neues Geschäftsfeld Hochbau auf und intensiviert den Tief- und Strassenbau.

1968 – 1970

Namensänderung auf HEW AG Bauunternehmung Chur.

Die Aktivitäten im Stollen-/Untertagbau werden eingestellt. Stattdessen baut HEW ihr neues Geschäftsfeld Hochbau auf und intensiviert den Tief- und Strassenbau.

1977 – 1981

Mit dem Verkauf der Hew AG St. Gallen und den Eröffnungen der Zweigniederlassung Davos und der Filiale Klosters (1981) konzentriert sich HEW stärker auf Graubünden.

1986 – 1988

Nach jahrelangem Ringen und Verhandeln mit den Behörden kann der 1952 erstellte Werkhof Domat/Ems 1986 endlich neu gebaut und zwei Jahre später eröffnet werden. Federführend ist Erwin Horat-Hew, der als Geschäftsführer und Verwaltungsrat fast 50 Jahre für HEW tätig ist. 

In Chur wird der Schnellbauservice, die Kundenmaurer-Equipe, aufgebaut.

1997

Eröffnung der Zweigniederlassung Zernez.

History
2006

Das neue Verwaltungsgebäude in Domat/Ems kann bezogen werden.

Ehemaliger Hauptsitz Haldenhof Chur.

History
2012 – 2013

2012 gründet HEW die Kieswerk Safiental AG. 

2013 übernimmt HEW die Zehnder Spezialbau AG in Einsiedeln, die spezialisiert ist auf grabenloses Bauen.

2021

Nachdem Implenia die Schliessung der Standorte in Graubünden ankündigt, übernimmt HEW im Raum Chur 23 und im Engadin 12 Mitarbeitende sowie den Werkhof Zernez

2023

Das traditionsreiche Familienunternehmen blickt in die Zukunft und regelt seine Nachfolge: Die Gründerfamilie überträgt die Aktienmehrheit am Unternehmen an drei Mitglieder der Geschäftsleitung. Mit einem erweiterten Verwaltungsrat und einer zukunftsgerichteten Organisationsentwicklung ist der Weg für viele weitere erfolgreiche Jahre geebnet.

Bedeutende Bauwerke 1946 bis 1997

1997 Neuerstellung Rheinstrasse, Chur
1997 Überbauung Vogelsang, Chur
1987 Neubau Werkhof HEW
1972 Skilift Parsenn-Furka
1967/68 Hotel Pardenn, Klosters
1966/67 Lavoitobelbrücke, Tamins
1957 Zementwerk Untervaz
1952 Bau Werkhof HEW
1951–57 Kraftwerk Zervreila
1947 Selfrangastrasse, Klosters
1946–48 Kraftwerk Rabiusa-Realta

Bedeutende Bauwerke 2002 bis 2023

2021-23 Neubau Schulanlage Haldenstein
2021/22 Überbauung Kleinbruggen, Chur
2020 Kantonsspital Chur Umgebung Beläge
2019/20 Überbauung Obari Krüzgass, Chur
2018-21 A13 Querverbindung Zizers-Untervaz
2015/16 Überbauung Friedau Chur
2014–18 A13 Neubau Trassee / Verlegung Nordspur Chur-Zizers
2012–15 A13 Anschluss Chur Süd
2010/11 Projekt Fernwärme, Chur
2009 Sanierung Haldenhof, Chur
2002–07 Überbauung Talbachgut, Klosters